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HR-News

haufe.de/personal/ - News
Häufig setzen Firmen eigene Mitarbeiter in Recruiting-Videos ein, die sodann das Unternehmen als Arbeitgeber beschreiben. Die Filme werden anschließend online auf allen Kanälen gespielt. Was rechtlich dabei zu beachten ist, erläutert Britta Hinzpeter, Rechtsanwältin bei DLA Piper.
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Recruiting-Videos sind im Trend. Aber nicht alle kommen gut an - wie der Praktikanten-Rap von BMW zeigt. Multimedia-Experte Peter Schels erklärt im Interview mit dem Personalmagazin, was viele Unternehmen falsch machen.
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Immer mehr Unternehmen werben mit Recruiting-Videos um die künftige Mitarbeiter. Wer den Mut hat, sie auch auf You Tube einzustellen, erfährt schnell, ob das Video ankommt. Genauso schnell weiß man aber auch, wenn es in der Zielgruppe durchfällt. Umso wichtiger vorab zu wissen, was für ein professionelles Video zu tun ist.
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Ganze 94 Prozent der Hochschulabsolventen in Deutschland können sich vorstellen, als Trainee ins Berufsleben zu starten, ergab eine Studie von Haniel in Kooperation mit der Managementberatung Kienbaum. Doch die Zahl der befragten Firmen, die Traineeships anbieten, ist im Vergleich zu 2010 gesunken.
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Die Profilbilder in sozialen Netzwerken beeinflussen, wie die übrigen Inhalte des Profils wahrgenommen und bewertet werden. Das belegt eine Studie der Universität Duisburg-Essen. Vor allem das Geschlecht der abgebildeten Person spielt eine Rolle. Das würde bei einem Background-Check in der Personalauswahl eine wichtige Rolle spielen.
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Ein wachsender Teil von Unternehmen unterbindet den Zugriff ihrer Mitarbeiter auf soziale Netzwerke. Darauf deutet eine Befragung von 1200 Projektmanagern in mehreren europäischen Ländern durch den Softwareanbieter Projektplace hin. Paradox: Zugleich spielen soziale Netzwerke fürs Projektmanagement eine immer wichtigere Rolle.
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Im Schnitt investieren MBA-Teilnehmer 30.000 Euro für das Programm, so eine Studie von Staufenbiel. Dann sollte sich dies auch lohnen. Gerade Internationalität ist ausschlaggebend bei der Entscheidung für eine MBA-Schule. Wie sich deutsche und ausländische Programme hier inzwischen aufstellen, zeigen weitere Ergebnisse der MBA-Studie.
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Die Vorstandschefs der weltweit größten Unternehmen haben wenig Hoffnung auf ein allgemeines Wirtschaftswachstum, so das Ergebnis einer PWC-Umfrage. Gut die Hälfte der Befragten befürchtet, dass nicht mehr ausreichende neue Fachkräfte zu finden sind.
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Die tariflichen Ausbildungsvergütungen haben sich im Jahr 2011 um 2,9 Prozent und damit stärker als im Jahr 2010 mit 1,3 Prozent erhöht. Das sind Ergebnisse einer Auswertung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Das BIBB stellte zudem fest: Auch im Ausbildungsbereich ergibt sich ein "Pay Gap" zwischen Männern und Frauen.
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Wirtschaftliche Schwankungen können durch eine flexibel aufgestellte Organisation kompensiert werden – nicht nur in schlechten Zeiten. Gerade bei den Personalkosten heißt es, gute Instrumente zur Flexibilisierung einzuführen und zu nutzen. Welche dies sind, soll nun eine Studie herausfinden.
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Personaler brauchen eine gute Faktenbasis für eine professionelle Personalauswahl. Bewerber wollen sich möglichst optimal präsentieren. Dieser Zwiespalt ist an sich kein Problem, verändert aber doch den Auswahlprozess. Wie und warum erklärt Professor Cornelius König im Interview mit dem Personalmagzin.
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Mit Frauen in der Führungsetage wirtschaften Unternehmen erfolgreicher. Das ist das Kernergebnis einer Studie von Ernst & Young bei den 300 größten börsennotierten Unternehmen Europas. Das Urteil über rein männliche Konzernspitzen fällt dagegen vernichtend aus.
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Obwohl der Trend deutlich zur digitalen Bewerbung geht, wie vor Kurzem eine Bitkom-Studie belegte, setzen die meisten Unternehmen bei Azubi-Kandidaten noch immer auf Papierbewerbungen. Im Azubi-Marketing ist der Trend zu Social Media auch noch nicht angekommen, so die "Personalstudie 2012" vom U-Form-Verlag.
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Eine Studie in multinationalen Unternehmen hat vier unterschiedliche Typen von Mitarbeiterengagement identifiziert. Sie zeigt außerdem wie Unternehmen welches Engagement durch Leistungsmanagement fördern können.
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News Übersicht

Donnerstag, 22. Dezember 2011 Reply Deutschland AG optimiert Rekrutierungsprozesse mit Persis

Die Personalabteilung des IT-Dienstleisters Reply Deutschland AG optimiert ihre Rekrutierungsprozesse mit der browserbasierten Portalsoftware Persis.[mehr]


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