© 2000 - 2018 p-manent consulting GmbH

p-manent consulting GmbH

Mörsenbroicher Weg 200

40470 Düsseldorf

Telefon 0211-5800-4560

Lösungen für
  • eRecruiting

  • Talentmanagement

  • HR-Portale

  • Learning Management

  • Digitale Personalakte

  • SaaS für Human Resources

  • Mitarbeiter-Engagement

  • Echtzeit-Feedbacksyteme

  • Arbeiten 4.0

Der erste Schritt zu uns:
  • Facebook Social Icon
  • Twitter Social Icon
  • Google+ Social Icon
  • YouTube Social  Icon

Unsere Beratung beginnt beim ersten Kontakt

Nur zufriedene Kunden sichern unseren Unternehmenserfolg. Dabei ist eine gute Kommunikation und eine klare Projektstruktur von Anfang an unser Auftrag und Ziel.

Über ein Reifegradmodell schaffen wir klare Projektstufen und verknüpfen diese mit Verantwortlichkeiten der Projektmitglieder. Während des gesamten Einführungsprozesses stehen wir mit Rat und Tat an Ihrer Seite. Nicht "nur" die Softwareeinführung gestalten wir aktiv mit, sondern beraten auch in Personalprozessen oder der Softwareauswahl.

 

Wichtig für den erfolgreichen Betrieb ist das Wissen um die Leistungsfähigkeit und die Arbeitsweise sowie die Einstellungen der Software. Da diese  sehr flexibel und vielseitig anpassbar ist, wird das Software-Projekt oft in bis zu drei Stufen der Lieferung unterschieden. Wir nennen dies unser Reifegradmodell.

 

 
Reifegradmodell der Persis Einführung
Beschreibung Reifegrad 1
 

Zu Beginn wird der Reifegrad 1 installiert, wobei alle Systemeinstellungen im Standard verbleiben und dies die technische Grundlage bildet. Ein Entwicklungssystem kann ebenfalls auf der abgesprochenen und vorhandenen technischen Basis (Webserver, Datenbank, etc.) aufgesetzt werden. Der Kunde erhält eine Grundschulung über die Anwendung der Module und kann über die mitgelieferten Handbücher und mit Hilfe der internen IT die weiteren Anpassungen ggf. selbst vornehmen. Der Kunde erhält einen somit einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit des Systems, ohne die Prozesse angepasst zu haben. Dieser Reifegrad ist ggf. für sehr engagierte Firmen mit gutem IT-Support, hohem eigenem Einsatz und ohne Zeitdruck bei der Einführung möglich. Wir empfehlen diesen alleinigen Schritt nicht, sondern raten aus Erfahrung zum Reifegrad 2, der nachfolgt. Das gelieferte (Entwicklungs-) System kann ohne Daten oder mit einer Demodatenbank (die später in den Inhalten einzeln löschbar sein wird) ausgestattet werden. Hier gilt der Kundenwunsch.

 

 
Beschreibung Reifegrad 2
 

Im Reifegrad 2 werden alle vereinbarten Anpassungen im Standard vorgenommen, um das System gemeinsam auf die Prozesse und das Design des Kunden zu übertragen. Dieser Reifegrad ist für unsere Kunden grundsätzlich zu empfehlen. Es folgen weitere Schulungen, die ein tieferes Verständnis des Systems vermitteln. Auf Basis des Reifegrads 2 kann ein Feinkonzept für eine Erweiterung des Systems über den Standard hinaus erfolgen. Wir raten dabei die Standard-Funktionen im Feinkonzept nicht mehr detailliert zu beschreiben, da diese meist im hohen Grad in der Software vorgefunden werden. Das Feinkonzept kann sich somit auf die Erweiterungen und das zukünftige detaillierte Zusammenspiel der Prozesse beschränken. Natürlich ist ein Feinkonzept ohne das Vorhandensein der Software im Vorfeld der Entscheidung ebenfalls richtig, führt aber in aller Regel zu einem sehr hohen Aufwand, bis eine erste Entlastung durch die Basisprozesse der Standard-Lösung greift und kann in der Regel das Projekt deutlich verzögern und verteuern. Besonders unter Kostenaspekten ist eine vorhandene „Wunschliste“ teurer und schwerer am Markt zu erhalten, als eine technisch hochwertige Plattform, die flexibel im Standard ist und durch Erweiterungen des Kunden einfach angepasst werden kann.

 

Beschreibung Reifegrad 3
 

Der Reifegrad 3 ist nur für Kunden gedacht, die weitere Systeme sehr umfangreich koppeln möchten oder in ein sehr komplexes Umfeld und eigenen Prozessen integrieren möchten. Neben einer deutlichen Erweiterung von Schnittstellen sind auch neue Workflows möglich, die der Standard ggf. nicht leisten kann. Diese werden über ein Feinkonzept genau beschrieben und durch die Technik von p-manent in Abstimmung mit dem Hersteller umgesetzt. Zu beachten ist hier in bestimmten Fällen, dass diese Anpassungen nicht mehr durch das Standard-Update-Konzept des Herstellers berücksichtigt werden und zu wiederholten Aufwänden bei Systempatches oder Updates führen können. Das Vorgehen betreffend Updates in Reifegrad 3 ist grundsätzlich zu diskutieren und auf den Kunden und die Anforderungen abzustimmen. Eine Möglichkeit wäre die Übernahme der Sonderprogrammierungen in den Standard. Dies muss im Einzelfall geprüft werden und ist nicht generell möglich. Ein erweiterter Supportvertrag ist notwendig.