► In 30 Minuten vom leeren Blatt zum KI-Assistenten, der wirklich abhebt
Was passiert, wenn man HR-Profis zeigt, dass ein funktionierender KI-Telefon-Assistent keine sechs Monate IT-Projekt braucht - sondern dreißig Minuten auf einer Bühne?
Genau das hat Dirk Linn auf der EMBRACE 2026 in Berlin gemacht. Live, ohne Netz und doppelten Boden: Von der ersten Idee über das Prompt Engineering bis zum fertigen AI Call Agent - alles in einer Session, vor laufender Kamera und einem Publikum, das am Ende tatsächlich anrufen konnte.
Der Workshop startete mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme: Was kann KI heute schon leisten? Nicht im Labor. Nicht im Pilotprojekt. Sondern jetzt, in echten HR-Prozessen - Krankmeldungen, Onboarding-FAQs, Recruiting-Erstgespräche. Und mit welchen Tools das konkret funktioniert.
Dann wurde es praktisch. Dirk entwickelte stellvertretend für alle Teilnehmenden einen vollständigen Use Case - vom Konzept über den SystemPrompt bis zur Implementierung auf einer echten Telefonlinie. Kein Code. Kein IT-Ticket. Nur der Weg von der Idee zum Ergebnis, Schritt für Schritt, nachvollziehbar für jeden im Raum.
Der Abschluss gehörte dem Ausblick: Was entsteht, wenn dieser Prozess nicht beim ersten Assistenten endet? Wie lassen sich über REST-APIs führende HR-Systeme anbinden - rexx, Personio, SAP, DATEV - und was bedeutet das für die Automatisierung ganzer Prozessketten? Die Antwort ist unbequem und gleichzeitig ziemlich aufregend.
Wer dieses Video schaut, nimmt mehr mit als einen Workshop-Mitschnitt. Es ist ein Bauplan. Und der erste Schritt ist einfacher, als die meisten denken.
Dirk Linn ist Co-Founder von p-manent consulting und Entwickler von KIHRa - dem KI-Avatar für HR-Prozesse.